Vielfalt der Hochschulen

Einblick in MINT-Studiengänge ermöglichen

Für das Programm mint:pink engagieren sich Wissenschaftler folgender Hochschulen, Institute und Forschungseinrichtungen, indem sie den Schülerinnen Einblicke in verschiedene naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge ermöglichen:

Deutsches Elektronen-Synchrotron

  • Schülerlabor physik.begreifen

HafenCity Universität Hamburg

  • Arbeitsgebiet Architektur/Tragwerksentwurf
  • CityScienceLab@HCU

Helmholtz-Zentrum Geesthacht

  • Schülerlabor Quantensprung

Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

  • Fachgebiet Elektrische Energiesysteme
  • Institut für Werkstofftechnik
  • Laboratorium Fertigungstechnik

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

  • Department Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau
  • Department Informations- und Elektrotechnik
  • Department Maschinenbau und Produktion
  • Schülerlabor Mobile Analytik, Department Biotechnologie
  • Zentrum für Energietechnik

Technische Universität Hamburg

  • DLR_School_Lab
  • Institut für Biomechanik, bmh
  • Institut für Geotechnik und Baubetrieb
  • Institut für Mathematik
  • Institut für Medizintechnische Systeme, mtec
  • robotik@tuhh.de

Universität Hamburg

  • Department of Informatics / Human-Centered Computing
  • Institut für Anorganische und Angewandte Chemie
  • Institut für Experimentalphysik
  • Institut für Theoretische Physik
  • Schullabor Light & Schools, Institut für Laserphysik

Universitätsklinikum Eppendorf

  • Institut für Osteologie und Biomechanik, IOBM
  • Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin

Stand Januar 2017. Wir sind in Gesprächen mit weiteren Instituten. Möchten Sie mitmachen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf: sabine.fernau@initiative-nat.de