mint-Programm für Mädchen in der mittelstufe. In Hamburg, Norderstedt und Bremerhaven.

Role Models

Option MINT!

 

 

MINT Fächer gelten häufig als unweiblich, es gibt weniger Studentinnen und folglich weniger Ingenieurinnen, Forscherinnen und Technikerinnen. Aber die größten Erfolge und besten Ergebnisse erzielen in der Regel gemischte Teams. Role Models wollen dazu beitragen, dass du die Option einer Zukunft mit MINT solange wie möglich offenhältst. Das gelingt mit einer ordentlichen Portion Wissensdurst in der Mittelstufe, einem NAT-Profil in der Oberstufe und ganz viel Selbstreflexion dazwischen. Genau hierbei will dich mint:pink unterstützen! 

 


Das Programm

Expeditionen und Experimente

Du magst Expeditionen und Experimente? Interessierst dich für den Berufsalltag von Grundlagenforscherinnen, Projektingenieurinnen oder Informatikerinnen? Überlegst, ob ein naturwissenschaftliches Oberstufenprofil passend für dich ist? Dann bist du richtig bei mint:pink. Das Programm gibt dir Einblicke in die Forschung von Unternehmen und Hochschulen. Es zeigt dir, wo Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz MINT, in der Praxis angewendet werden. Es beantwortet deine Fragen nach Sinn, Spaß und Selbstbestimmung – oder was du sonst noch von erfolgreichen MINT-Praktikern lernen möchtest!


250

Schülerinnen pro Jahr

70

MINT-Orte

25

Schulen

3

Bundesländer


Los gehts!

Coole Mädchen am Start

mint:pink startet in 2019 bereits zum sechsten Mal, inzwischen mit 250 Mädchen aus 18 Hamburger und Norderstedter Schulen. Nach einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung besuchen sie an insgesamt fünf Labor- und Exkursionstagen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, probieren aus und befragen Mitarbeiter vor Ort. Erstmalig gibt es mint:pink auch an drei Schulen in Bremerhaven.


MINT-Orte

PROFESSIONELL

 

In der Praxis wird das Programm von über 30 Unternehmen der Metropolregion unterstützt. Von A wie Airbus bis Z wie ZAL (Zentrum für angewandte Luftfahrtforschung). Hier die Übersicht aller Unternehmen. Nicht weniger umfangreich ist die Liste der teilnehmenden Hochschulen (fünf in Hamburg, eine in Schleswig-Holstein, eine in Bremerhaven) mit ihren unterschiedlichen Instituten und Laboren. Aber auch DESY, Helmholtz-Zentrum Geesthacht und UKE sind dabei.